Airfryer Hackbraten Rezept
Hackbraten im Airfryer kann echt ein bisschen tricky sein – ich weiß, ich hab schon ein paar Mal die Schüssel nach dem ersten Versuch wegschmeißen können! Aber seit ich den Airfryer für diesen Klassiker entdecke, bin ich begeistert: Saftig, knusprig und ganz ohne viel Fett. Es geht schnell und die Kruste wird wunderbar goldbraun. Außerdem: Weniger Abwasch und kein stechender Fettgeruch in der Küche. Glaub mir, wenn du es einmal ausprobierst, willst du nie wieder auf die alte Methode zurück.

Rezept auf den ersten Blick – hackbraten im airfryer
Hackbraten im Airfryer
Zutaten
Küchengeräte
Zubereitung
- Zuerst die Zwiebel fein würfeln und in 1 TL Öl kurz glasig andünsten. Dann abkühlen lassen.
- Semmelbrösel mit der Milch befeuchten.
- Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gleichmäßig vermengen.
- Den Airfryer auf 180 °C vorheizen und den Hackbraten formen.
- Hackbraten in den Korb legen und für 25-30 Minuten garen.
- Nach 15 Minuten nachsehen und bei Bedarf den Laib drehen.
- Nach dem Garen 8-10 Minuten ruhen lassen und anschließend in Scheiben schneiden.
Nährwerte
Hinweise
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Zutaten & Mengen
500 g gemischtes Hackfleisch (Rind/Schwein) sind ein guter Ausgangspunkt für einen saftigen Hackbraten. Dazu kommen 1 Zwiebel (ca. 100 g) fein gewürfelt, 1 Ei, 50 g Semmelbrösel, 2 EL Milch (ca. 30 ml), 1 TL Salz, ½ TL schwarzer Pfeffer, 1 TL Paprikapulver edelsüß, 1 TL Senf und 2 EL gehackte Petersilie.
Optional passen 50 g geriebener Käse als Füllung und 1 EL Öl zum Bestreichen vor dem Garen. Die Menge reicht für 3–4 Personen und passt in die meisten Airfryer-Körbe.
Wenn du weniger Fett willst, nimm mageres Rinderhack und gib 1 EL Olivenöl oder 1 EL Frischkäse dazu, damit der Braten nicht trocken wird. Für mehr Saftigkeit funktioniert ein Schweineanteil von 20–30 % sehr gut.
Die genauen Maße und ein Ei für die Bindung verhindern, dass der Braten im Airfryer auseinanderfällt. Bei Unverträglichkeiten ersetze Semmelbrösel durch Haferflocken oder glutenfreie Brösel.
Was Du vorbereiten musst
Zuerst die Zwiebel fein würfeln und in 1 TL Öl kurz glasig andünsten — das mildert den rohen Zwiebelfeld und gibt Aroma. Lass die Zwiebeln abkühlen, damit sie das Hack nicht erwärmen und die Bindung nicht leidet.
Die Semmelbrösel mit der Milch befeuchten, so wird die Krume gleichmäßig saftig. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen oder einem Holzlöffel gleichmäßig vermengen.
Nicht zu lange kneten, sonst wird die Masse zäh. Forme den Laib so, dass er in den Korb deiner Heißluftfritteuse passt (ca. 20 cm Länge, 6–7 cm Durchmesser).
Lege den geformten Braten auf ein Stück Backpapier oder in eine kleine, hitzebeständige Form, die Luftzirkulation erlaubt. Wenn du ein Kernthermometer benutzt, stecke es probeweise ein — so musst du nicht andauernd nachpieksen.
Gewürze & kleine Varianten in den Zutaten
Die Basisgewürze sind Salz, Pfeffer, Paprika und etwas Senf — das ergibt ein klassisches, mild-würziges Profil. Für eine mediterrane Variante kannst du 1 TL getrockneten Oregano, etwas Zitronenschale und 2 EL geröstete Pinienkerne nehmen.
Würziger: ½ TL Chiliflocken und 1 TL Kreuzkümmel geben mehr Biss. Käsefans legen 50 g Bergkäse oder Emmentaler in die Mitte — Käse macht’s saftig und zieht beim Anschneiden Fäden.
Vegetarisch klappt das Rezept mit 400 g fein zerdrücktem Tofu oder 300 g gekochten, grob zerdrückten Linsen plus 100 g gekochter Rote Bete als Basis. Binde mit 1 EL gemahlenem Leinsamen + 3 EL Wasser.
Wenn du experimentierst, schreib dir die Zusammensetzung auf — kleine Änderungen bei Salz und Fett beeinflussen Saftigkeit und Garzeit stark.
Tipps zur Fleischwahl
Für saftigen Geschmack nehme ich gemischtes Hack (Rind/Schwein) mit etwa 15–20 % Fett. Reines Rinderhack kann schnell trocken werden; wenn du Rind bevorzugst, gib 1 EL Öl oder 1 EL Frischkäse in die Masse.
Regional vom Metzger ist oft frischer und aromatischer als Supermarktware. Achte auf Frische: Verwende Hackfleisch innerhalb von 24 Stunden nach Kauf oder friere es ein.
Mehr zum klassischen Hackbraten findest du hier: Hackbraten. Beim Kauf gilt: hellrote Farbe bei Rind, leicht rosa bei gemischtem Hack; unangenehmer Geruch ist ein klares Warnsignal.
Ich empfehle, bei gemischtem Hack auf die Kerntemperatur zu achten (siehe Abschnitt Kerntemperatur). Probiere auch Lamm-Hack für mehr Intensität oder Pute für weniger Fett.
Nährwerte & Gesundheit
Tabelle pro 100g
Pro 100 g hausgemachter Hackbraten (gemischtes Hack, Standardrezept) gelten ungefähr: Energie ~260 kcal, Eiweiß ~20 g, Fett ~18 g, Kohlenhydrate ~3 g, Ballaststoffe ~0,5 g, Salz ~0,8 g. Die Werte schwanken je nach Fettanteil und Zutaten wie Käse.
Mit Käse oder extra Öl steigt der Fett- und Kaloriengehalt; mit magerem Rinderhack sinkt er. Wenn du Semmelbrösel durch Haferflocken ersetzt, erhöht sich der Ballaststoffanteil leicht.
Die Zahlen beziehen sich auf 100 g fertigen, ruhenden Hackbraten. Flüssigkeitsverluste beim Garen (etwa 8–12 %) verändern die Dichte und damit die Nährwerte pro 100 g etwas.
Kalorien & Makronährstoffe erklärt
Die meisten Kalorien stammen aus dem Fett des Hackfleischs. Ein Hackbraten mit 18 g Fett pro 100 g hat etwa 162 kcal allein aus Fett; Protein liefert zusätzlichen Brennwert.
Wenn du Kalorien sparen willst, nimm mageres Hack (z. B. 5–10 % Fett) und ersetze Semmelbrösel durch Haferflocken oder püriertes Gemüse. Protein ist ein Plus: 20 g Eiweiß pro 100 g sättigen gut und helfen beim Muskelaufbau.
Kohlenhydrate sind gering, deshalb passt der Braten gut in moderate Low-Carb-Tage — die Beilagen entscheiden mit. Bei Diäten auf salzarme Zubereitung achten und Kräuter stärker einsetzen.
Für Familien: 100–150 g pro Erwachsenen als Teil einer Mahlzeit mit Gemüse und Kartoffeln oder Salat ist ein praktischer Richtwert.
Gesundheitliche Vorteile & praktische Tipps
Hackbraten liefert Eisen, Zink und B-Vitamine aus rotem Fleisch, nützlich für Blutbildung und Energie. Zwiebeln und Kräuter bringen Geschmack, ohne viel Salz zu brauchen.
Wenn du Fett reduzieren willst, ersetze 20–30 % des Fleisches durch gekochtes, püriertes Gemüse (z. B. Karotte, Zucchini) oder Linsen — die Textur bleibt dicht, aber die Kalorien sinken.
Für Allergiker: Semmelbrösel durch glutenfreie Alternativen ersetzen; Ei weg lassen und mit 1 EL Leinsamen + 3 EL Wasser binden. Hackfleisch immer vollständig auf Kerntemperatur garen (72 °C für gemischtes Hack), damit Keime sicher abgetötet sind.
Schritt-für-Schritt Anleitung
Zeit & Temperatur
Heize den Airfryer auf 180 °C vor. Für einen Standard-Hackbraten (ca. 500 g) rechne mit 25–30 Minuten Garzeit.
Nach etwa 15 Minuten kurz nachsehen und bei Bedarf den Laib drehen, damit die Oberseite nicht zu dunkel wird. Jeder Airfryer arbeitet anders, daher sind das Richtwerte.
Die Ziel-Kerntemperatur für gemischtes Hack ist 72 °C — das macht den Braten durchgegart, ohne trocken zu werden. Bei 100 % Rind und gewünschter rosa Mitte kannst du 65–68 °C anstreben, aber bei gemischtem Hack bleibe bei 72 °C.
Bei größeren Laiben (z. B. 800 g) verlängert sich die Zeit um etwa 8–12 Minuten; dünnere Laibe sind schneller fertig.
Formen, Platzieren & Füllen im Korb
Forme den Braten zu einem kompakten Laib, der in deinen Airfryer-Korb passt. Typisches Maß: 20 cm Länge, 6–7 cm Durchmesser.
Wickle den Braten nicht luftdicht in Alufolie, sonst geht die Kruste verloren. Lege perforiertes Backpapier oder eine kleine Ofenform ein, die rundum Luft lässt.
Für eine Füllung drückst du die Masse flach, legst den Käse oder das Gemüse in die Mitte und rollst alles zu einem Laib. Die Naht nach unten legen hilft, dass nichts herausläuft.
Wenn du ein Thermometer nutzt, steck es in die dickste Stelle, nicht zu nah an Form- oder Papierrand.
Kerntemperatur & Garprobe
Die Kerntemperatur ist der sicherste Indikator für Garheit. Stecke ein digitales Einstechthermometer in die dickste Stelle — Ziel 72 °C für gemischtes Hack.
Liegt das Thermometer 3–5 °C darunter, gib dem Braten noch 4–6 Minuten im Airfryer und prüfe erneut. Ohne Thermometer: leicht drücken — er sollte fest, aber nicht hart sein, und klarer Fleischsaft ist ein gutes Zeichen.
Stich nicht zu oft tief an, sonst verliert der Braten Saft. Nach dem Herausnehmen steigt die Temperatur noch um ca. 2–3 °C durch Nachgaren, das solltest du einkalkulieren.
Nachruhen & Servieren
Ich lasse den Braten nach dem Garen 8–10 Minuten ruhen, locker mit Alufolie bedeckt. Die Ruhezeit verteilt die Säfte und erleichtert das saubere Anschneiden.
Schneide in Scheiben von 1,5–2 cm Dicke — das ist praktisch und sieht gut aus. In der Ruhezeit kannst du eine Sauce aus dem Bratensatz machen: kurz mit Rotwein oder Brühe ablöschen, einkochen und bei Bedarf mit 1 TL Stärke binden.
Serviervorschläge: frischer Salat, knuspriges Brötchen oder klassische Ofenkartoffeln passen gut. Ich habe das Nachruhen schon mal weggelassen und beim nächsten Mal sofort den Unterschied gemerkt — lohnt sich wirklich.
Tipps gegen Fehler
Wenn der Hackbraten zerfällt
Meist liegt es an zu wenig Bindung oder zu grober Hackstruktur. Gib mehr Bindemittel wie 1 Ei oder 1–2 EL Semmelbrösel/Haferflocken dazu und lass die Masse kurz ruhen, damit die Brösel Flüssigkeit ziehen.
Fein gehackte oder kurz angebratene Zwiebeln helfen ebenfalls, weil sie die Masse zusammenhalten. Forme den Laib fest, aber ohne zu stark zu kneten — zu starkes Kneten macht die Textur zäh.
Bei sehr magerem Hack hilft 1 EL Öl oder 1 EL Frischkäse für Bindung und Saftigkeit. Wenn nichts hilft, gare den Braten in einer kleinen Ofenform statt lose im Korb — das gibt Stabilität.
Wenn er zu trocken wird
Zu hohe Temperatur, zu lange Garzeit oder zu mageres Fleisch sind häufige Gründe. Reduziere beim nächsten Mal die Temperatur um 10–15 °C oder nimm Hack mit mehr Fett (15–20 %).
Kurz vor Ende mit etwas Öl oder Butter bestreichen, das verbessert die Oberfläche. Wenn er schon trocken ist, serviere mit Sauce oder einem feuchten Dip (z. B. Joghurt-Kräuter oder Pilzrahmsauce).
Semmelbrösel durch eingeweichte Haferflocken ersetzen oder 1 EL geriebenen Apfel in die Masse geben, das hält Feuchtigkeit. Kontrolliere die Kerntemperatur: 72 °C ist das Ziel für gemischtes Hack.
Zieh den Braten 3–5 Minuten früher heraus, wenn die Temperatur fast erreicht ist — Nachgaren bringt ihn auf Zieltemperatur, ohne auszutrocknen.
Wenn er außen zu dunkel wird
Die Kruste kann schneller dunkel werden als der Kern, besonders bei zu hoher Anfangstemperatur oder wenn der Korb nah an der Heizquelle sitzt. Reduziere die Temp. auf 170–175 °C und verlängere die Garzeit um 4–6 Minuten.
Drehe den Laib nach der Hälfte der Zeit, damit er gleichmäßig bräunt. Wenn die Oberfläche zu dunkel wird, decke sie locker mit Alufolie ab — aber nur kurz, damit die Luft noch zirkulieren kann.
Verwende eine leichte Ölung statt zuckerhaltiger Glasur am Anfang, denn Zucker karamellisiert schnell. Jeder Airfryer hat Hotspots; notiere dir die Eigenheiten deines Geräts.
Perfekte Kruste ohne Anbrennen
Vorheizen, leicht einölen und bei 180 °C starten, nach 10–15 Minuten auf 170 °C herunterdrehen. Eine dünne Öl- oder Senfschicht fördert gleichmäßige Bräunung.
Wenn du Glasur verwendest (Ketchup, BBQ), pinsel sie erst in den letzten 5–7 Minuten auf, sonst verbrennt der Zucker. Perforiertes Backpapier oder eine Form, die Luft seitlich durchlässt, verhindert feuchte Unterseiten.
Kontrolliere gegen Ende regelmäßig und nutze das Thermometer als letzte Wahrheit. Übung zahlt sich aus: Beim dritten Braten kennst du die besten Einstellungen für dein Gerät.
Varianten & Beilagen
Vegetarische & fettärmere Varianten
Für eine vegetarische Variante nimm 300 g gekochte Linsen + 200 g fein zerdrückten Tofu oder 400 g gekochte Kichererbsen, püriert. Binde mit 2 EL Haferflocken und 1 EL Leinsamen (mit 3 EL Wasser quellen lassen).
Würze kräftig mit Paprika, Kreuzkümmel und Petersilie; die Garzeit im Airfryer liegt ähnlich bei 25–30 Minuten bei 180 °C. Fettärmer geht mit Geflügelhack und geraspelter Zucchini oder Karotte, achte auf zusätzliche Bindung.
Die Heißluft macht die Oberfläche kompakt, deshalb funktionieren vegetarische und fettarme Varianten im Airfryer gut. Ruhezeit ist auch hier wichtig, damit die Masse beim Schneiden nicht krümelt.
Würzige Alternativen & Kräuter
Für italienisches Profil mische Oregano, Basilikum, 1 TL Tomatenmark und 50 g geriebenen Parmesan unter. Für eine orientalische Variante passen Kreuzkümmel, Koriander, ½ TL Zimt und eine Handvoll Rosinen gut.
Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Thymian kurz vor dem Formen untermengen; getrocknete Kräuter gibst du früher dazu. Für Raucharoma ein paar Tropfen flüssigen Rauch oder geräuchertes Paprikapulver reichen, aber sparsam verwenden.
Als Füllung funktionieren Spinat mit Feta oder Bacon mit Zwiebeln sehr gut. Kräuter und Gewürze beeinflussen die Saftigkeit, also bei sehr würzigen Varianten den Salzanteil anpassen.
Beilagen & Serviervorschläge
Hackbraten passt zu Kartoffelpüree, Bratkartoffeln oder knusprigen Ofenkartoffeln — klassische Beilagen. Für leichtere Mahlzeiten serviere ihn mit einem großen Salat oder gebratenem Gemüse wie grünen Bohnen und Karotten.
Saucen machen oft den Unterschied: Bratensauce aus Fond, Rotwein und Tomatenmark, Pilzrahmsauce oder eine einfache Senf-Joghurt-Sauce passen alle gut. Kalte Reste schmecken dünn geschnitten als Sandwich mit Senf und Salat immer noch sehr gut.
Saucen & Toppings
Klassisch: Bratensatz mit 100 ml Rotwein oder Brühe ablöschen, 1 TL Stärke einrühren und einkochen. Für eine cremige Variante 100 ml Sahne und etwas Senf zufügen.
Pilzsauce mit 150 g Champignons ist eine schöne Ergänzung. Süß-würzige Glasur: 2 EL Ketchup, 1 EL Honig, 1 TL Balsamico — erst in den letzten 5–7 Minuten aufpinseln.
Frische passt gut zu Kräuter-Joghurt (150 g Joghurt, 1 EL Zitronensaft, gehackte Minze). Toppings wie gebratene Zwiebeln, karamellisierte Möhren oder Röstzwiebeln geben extra Textur.

Schritt-für-Schritt-Video: Airfryer Hackbraten mit würziger Glasur #airfryerrezept
Häufig gestellte Fragen – hackbraten im airfryer
Kann ich gefrorenen Hackbraten verwenden?
Gefrorener Hackbraten kann im Airfryer, aber die Garzeit verlängert sich deutlich und das Risiko ungleichmäßigen Garens steigt. Besser den Hackbraten vor dem Garen über Nacht im Kühlschrank auftauen.
Kann ich Backpapier oder Alufolie im Airfryer nutzen?
Ja, aber mit Vorsicht: Backpapier mit Löchern ist ideal, weil es Luftzirkulation zulässt. Alufolie geht ebenfalls, aber nicht komplett luftdicht einwickeln – lass seitlich Luftzug möglich.
Airfryer vs. Ofen: Wo liegt der Unterschied?
Der Airfryer gart durch starke Heißluftbewegung schneller und erzeugt schneller Kruste. Ein Airfryer braucht meist 10–20 % weniger Zeit als der Backofen.

Bevor Sie anfangen…
Wenn der Hackbraten aus dem Airfryer kommt, riecht es bei mir immer wie in der besten Braterei. Die Kruste ist knusprig, die Farbe schön goldbraun und beim Anschneiden läuft der Saft heraus – ganz ohne trocken zu sein! Glaub mir, du wirst stolz darauf sein, ziemlich schicke Stücke auf den Tisch zu bringen. Probier’s aus – du wirst staunen, wie einfach gutes Essen mit dem Airfryer sein kann.







