Airfryer Croutons Rezept
Croutons airfryer sind eine geniale Möglichkeit, aus altbackenem Brot eine köstliche Beigabe zu zaubern. Ich erinnere mich, wie ich früher jede Menge Croutons in der Pfanne gebraten habe und es immer ein wenig chaotisch wurde. Mit der Heißluftfritteuse wird das jetzt so viel einfacher! Mit wenig Öl und in kürzester Zeit hast du knusprige Stücke, die kaum Fett enthalten. Und das Beste: Du bekommst den perfekten Crunch, ohne viel Aufräumarbeiten danach. Glaub mir – du wirst überrascht sein, wie einfach das geht!

Croutons im Airfryer — croutons airfryer
Zutaten & Ausstattung
Für croutons airfryer brauchst du Brotreste oder altbackenes Brot, etwas Öl zum Benetzen und Gewürze nach Geschmack wie Salz, Pfeffer, Kräuter oder Knoblauchpulver. Eine Heißluftfritteuse ist praktisch; eine Silikonmatte oder Backpapier reduziert den Kontakt und macht das Reinigen leichter. Ich nutze oft Weißbrot oder Vollkorn und achte darauf, dass die Würfel gleich groß sind, dann werden sie gleichmäßig knusprig.
Vorbereitung
Schneide das Brot in Würfel von etwa 1 cm Kantenlänge. Vermische 1–1,5 TL Öl pro 100 g Brot mit deinen Gewürzen in einer Schüssel, bis die Würfel leicht benetzt sind. Lass die Oberfläche kurz antrocknen, das hilft den Würfeln, im Airfryer richtig knusprig zu werden.
Temperatur & Zeit
Stelle deine Heißluftfritteuse auf 180 °C und gare die Croutons 8–12 Minuten, je nach Würfelgröße. Schüttle oder rühre die Würfel nach der Hälfte der Zeit, damit sie gleichmäßig bräunen. Wer dunklere Stellen mag, erhöht am Ende kurz auf 190 °C für 1–2 Minuten, ansonsten beim nächsten Mal Fett oder Temperatur leicht reduzieren.
Knusprigkeit optimieren
Verteile die Würfel in einer einzigen Schicht, damit sie nicht überlappen und alle Luft bekommen. Ein leichter Ölfilm reicht; zu viel macht die Croutons eher matschig als knusprig. Nach dem Backen lasse ich sie kurz auf einem Gitter abkühlen, dann werden sie wirklich knackig.
Nährwerte & Gesundheit
Nährwerte pro Portion
Selbstgemachte Croutons haben je nach Brot und Öl etwa 60–120 kcal pro Portion. Der größte Teil des Fetts kommt aus dem verwendeten Öl, daher lohnt es sich, sparsam zu sein. Wer genaue Werte will, rechnet die Nährwerte des verwendeten Brots und die Ölmenge nach.
Vorteile selbstgemacht
Selbstgemachte Croutons enthalten weniger Zusatzstoffe und oft weniger Salz als gekaufte Varianten. Du kannst das Öl gezielt reduzieren und frische Kräuter statt extra Salz verwenden. Das Ergebnis schmeckt frischer und lässt sich an dein Gericht anpassen.
Nachteile gekaufter Optionen
Gekaufte Croutons enthalten häufig Zusatzstoffe und mehr Salz. Sie sind zwar praktisch, aber die frischen Aromen von selbstgemachtem Brot fehlen oft. Außerdem sind sie nicht immer gleichmäßig gebräunt oder knusprig.
Natriumreduktion
Um die Salzmenge zu senken, nimm ungesalzenes Brot oder reduziere das Salz in der Würzmischung und setze mehr Kräuter ein. Knoblauchpulver, Zwiebelpulver oder Pfeffer geben Geschmack ohne viel Natrium. Zitronenschale oder Paprikapulver bringen Frische, wenn du auf Butter verzichten willst.
Klassische Zubereitung
Zutaten
Für die klassische Zubereitung brauchst du Brot deiner Wahl, etwas Öl und eine Prise Salz sowie deine Lieblingsgewürze. Petersilie, Basilikum oder Schnittlauch geben einen frischen Kick. Wichtig ist nur: trockenes Brot und gleichmäßige Stücke sorgen für beste Ergebnisse.
Zubereitungsschritte
- Brot in ca. 1 cm große Würfel schneiden.
- Würfel in einer Schüssel mit Öl und Gewürzen vermengen, bis alle gleichmäßig benetzt sind.
- In der Heißluftfritteuse in einer einzigen Schicht verteilen.
- Bei 180 °C 8–12 Min garziehen, zwischendurch schütteln.
- Abkühlen lassen, damit sie wirklich knusprig werden. Diese Schritte sorgen für eine klare, einfache Zubereitung ohne Frust.
Temperatur & Zeit
Grundsätzlich gilt 180 °C für 8–12 Minuten als guter Startpunkt, je nach Würfelgröße und Brotsorte. Du kannst zwischen 170–190 °C und 6–12 Minuten variieren, beobachte dabei die Bräunung. Lieber langsam rösten als zu heiß, sonst verbrennen die Außenseiten, bevor das Innere trocken ist.
Tipps & Lagerung
Erwärme Reste kurz im Airfryer, dann knacken sie wieder. Bewahre fertige Croutons luftdicht verpackt an einem kühlen, dunklen Ort; so halten sie sich etwa 1–2 Wochen. Werden sie weich, ein kurzes Nachrösten im Gerät bringt die Knusprigkeit zurück.
Variationen & Serviervorschläge
Regionale Variationen
In Bayern passen Majoran oder Petersilie gut, kombiniert mit etwas Knoblauchpulver. Mit regionalen Gewürzen gibst du den Croutons eine lokale Note. Unterschiedliche Brotsorten verändern die Textur: Weißbrot wird zarter, Vollkorn knuspriger.
Internationale Variationen
Für eine asiatische Variante mische Sesam, wenig Sojasauce und Chili-Flocken und passe die Ölmenge an. Italienisch geht mit Parmesan, Rosmarin, Thymian und Olivenöl. Nordafrikanisch schmecken Kreuzkümmel, Paprika und Zitronenschale sehr gut.
Serviervorschläge
Croutons passen perfekt zu Tomatensuppe, Minestrone oder einem frischen Salat und sorgen für den nötigen Biss. Croutons machen sich auch als Topping auf einer Bowl oder auf Ofengemüse gut und runden das Gericht ab.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Lager die fertigen Croutons luftdicht bei Raumtemperatur; so bleiben sie etwa 1–2 Wochen frisch. Für längere Haltbarkeit kannst du sie einfrieren und bei Bedarf direkt im Airfryer aufknuspern. So sind sie schnell wieder bereit als Topping.
Häufige Fehler & Lösungen
Kein Vorheizen
Wenn du ohne Vorheizen startest, brauchen die Croutons länger und bräunen ungleichmäßig. Heize deshalb die Heißluftfritteuse vor, bevor du die Würfel hineinlegst. Vergessen? Dann etwas mehr Zeit einplanen und genau beobachten.
Zu viele Körner
Eine überfüllte Schale sorgt für feuchte Stellen statt knuspriger Ränder. Verteile die Würfel in einer einzigen Schicht und arbeite in mehreren Durchgängen. Staple nicht, das Ergebnis lohnt den Aufwand.
Kein Öl
Zu wenig Fett macht die Croutons trocken und brüchig. Ein dünner Ölfilm hilft beim gleichmäßigen Bräunen und sorgt für die Knusprigkeit. Wenn sie zu trocken sind, probiere beim nächsten Mal etwas mehr Öl und gutes Durchmischen.
Zu heiß
Zu hohe Temperatur verbrennt die Oberfläche, während das Innere noch weich bleibt. Halte dich an die empfohlenen Werte und verlängere die Zeit lieber leicht, wenn nötig. So bekommst du gleichmäßig gebräunte, knusprige Würfel.
FAQ & Troubleshooting
Welche Brotsorten funktionieren?
Alle festen Brotsorten funktionieren: Weißbrot, Vollkorn oder Sauerteig, solange sie trocken sind. Altbackenes Brot ist ideal, weil es das Öl besser aufnimmt. Frisches Brot kannst du vorher kurz antrocknen lassen.
Ideale Temperatur & Zeit
Als Richtwert gelten 170–190 °C und 6–12 Minuten, je nach Würfelgröße und Brotart. Für die meisten Fälle starte ich bei 180 °C und 8–12 Minuten und passe dann an. Beobachte beim ersten Versuch genau, dann findest du die perfekte Einstellung.
Ölmenge pro Portion
Rechne mit etwa 1–1,5 TL Öl pro 100 g Brot, maximal 1 EL pro 100 g, damit sie nicht zu fettig werden. Weniger Öl reicht oft, wenn du gleichmäßig mischst. Ein Hauch Öl genügt, um Bräunung und Geschmack zu verbessern.
Selbstgemacht gesünder?
Ja, selbstgemacht bedeutet meist weniger Zusatzstoffe und weniger Salz. Du bestimmst die Ölmenge und kannst Kräuter statt Salz einsetzen, um Geschmack zu steuern. Wie gesund es wird, hängt von Brot und Öl ab, aber du hast die Wahl.
Croutons im Airfryer
Zutaten
Küchengeräte
Zubereitung
- Schneide das Brot in 1 cm große Würfel.
- Vermenge die Würfel in einer Schüssel mit dem Öl und den Gewürzen, bis sie gleichmäßig benetzt sind.
- Verteile die Würfel in einer einzigen Schicht im Airfryer.
- Heize den Airfryer auf 180 °C vor und gare die Croutons für 8–12 Minuten, zwischendurch schütteln oder rühren.
- Nach dem Garen abkühlen lassen, damit sie richtig knusprig werden.
Nährwerte
Hinweise
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FAQ – croutons airfryer
Welche Brotsorten funktionieren?
Prinzipiell funktionieren alle festen Brotsorten – Weißbrot, Vollkorn oder Sauerteig – solange sie trocken sind. Altbackenes Brot lässt sich besonders gut verwerten, denn es nimmt das Öl besser auf und wird gleichmäßig knusprig. Frisches Brot kannst du vorher kurz antrocknen lassen, damit es nicht zu feucht wird.
Ideale Temperatur & Zeit
Für die klassische Zubereitung findest du oft Werte wie 170–190 °C und 6–12 Min. Variieren hängt von Brotsorte, Würfelgröße und gewünschter Bräunung ab. Beginne mit mittleren Werten, schau dir das Ergebnis an und passe dann beim nächsten Mal an.
Oilmenge pro Portion
Plan heute grob mit ca. 1 TL Öl pro 100 g Brot, maximal 1 EL pro 100 g. So bleibt ein guter Knusprigkeitseffekt erhalten, ohne dass die Croutons zu ölig werden. Weniger ist hier oft mehr, Hauptsache, alle Würfel sind leicht benetzt.
Selbstgemacht gesünder?
Ja. Selbstgemacht bedeutet weniger Zusatzstoffe, weniger Salz und volle Kontrolle über die Fettmenge. Du kannst Kräuter statt Salz verwenden, und so Geschmack gezielt steuern. Ob du es gesünder nennst, hängt davon ab, wie du Öl und Brot auswählst – aber die Freiheit liegt definitiv bei dir.
Conclusion
Am Ende hast du knusprige, goldbraune Croutons, die toll duften und wunderbar crunchig sind. Und das Beste? Sie sind wirklich schnell gemacht! Ich kann dir versichern, dass du diese Croutons einfach lieben wirst. Sie sind perfekt für deinen Salat oder als Topping für deine Suppe. Probier’s aus – du wirst staunen, wie einfach gutes Essen mit dem Airfryer sein kann.







